Association pour le droit de mourir dans la dignité - Lëtzebuerg a.s.b.l.

Mitglied von Right-to-Die Europe & World Federation of Right-to-Die Societies

Willkommen

Die ADMD-L setzt sich dafür ein,

  • dass allen Anträgen auf Sterbehilfe entsprochen wird, wenn der Patient sich in einer medizinisch auswegslosen Situation befindet und den Antrag im vollen Besitz seiner geistigen Kräfte gestellt hat;
  • dass das Gesetz, das Sterbehilfe und Beihilfe zum Suizid straffrei stellt, angewandt wird, ohne dass dem Patienten Verpflichtungen auferlegt werden, die über das Gesetz hinausgehen;
  • dass einem Patiententestament, das ordnungsgemäß bei der Commission Nationale de Contrôle et d’Evaluation du Ministère de la Santé registriert wurde, auch dann entsprochen wird, wenn der Patient nicht mehr entscheidungsfähig ist.

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Problemer, Stierfhëllef hei am Land ze kréien

Problemer Stierfhellef hei am Land ze kreien


Et feelt un Opklärung, esou d’Kommissioun, déi d’Euthanasie kontrolléiert. Si gesäit Dokteren a Medien an der Flicht.

D’Commission Nationale sur l’Euthanasie lancéiert en Appel: An der Moyenne ginn et am Joer hei am Land 8 Euthanasien, wat der am Verglach mam Ausland ganz wéineg sinn – ënnert anerem well et un Informatioun zum Thema hei feelt!

Souwuel d’Medie missten hei hëllefen, mä och d’Doktere wieren an der Responsabilitéit a sollen d’Patienten opklären, sou de President vun der Kommissioun, déi d’Euthanasie kontrolléiert, an och kuckt, ob d’Euthanasie-Gesetz richteg gräift.

Den Dr Carlo Bock stellt fest, dass et zu Lëtzebuerg Leit gëtt, déi eng Euthanasie wëllen a wierklech Schwieregkeeten hätten, och eng ze kréien; et géif nämlech eng relativ grouss Resistenz vu verschiddenen Dokteren, Euthanasie ze maachen.

Zënter dem Mäerz 2009 gëtt et jo e Gesetz, dat d’Stierfhëllef depenaliséiert. D’Kommissioun recommandéiert eng speziell Consultatioun beim Dokter – an der Belsch existéiert dat Gespréich mam Patient ënnert dem Numm “Consultation Médico-Ethique”.

Et géif do e Chiffer, tëscht 1,7 an 2%, wann een dat op d’Doudesfäll bezitt, déi et an engem Joer gëtt, kéint een erausfannen, wéi vill mol Euthanasie gemat ginn ass, de Dokter Carlo Bock huet nogerechent a gëtt eis d’Beispill vun 2012: ronn 3.500 Doudesfäll gouf et zu Lëtzebuerg – ergo kéinten hei 60 Euthanasien dobäi sinn. An Holland an an der flammännescher Belsch wier dat esou – hei goufen et 2012, 9 Euthanasien. Eppes ganz aneres also! De President vun der Euthanasie-Kommissioun confirméiert.
Iert d’Gesetz gestëmmt ginn ass, gouf vun de Géigner vun der Euthanasie dacks matt der Méiglechkeet vu Mëssbrauch argumentéiert, oder dass een den Euthanasie-Tourismus an d’Land géing lackelen – net een esou e Fall géif et, sou de President vun der Kommissioun, dee nach eng Kéier drun erënnert, dass si alles genee kontrolléieren – just kloer Fäll hätt een gehat.

Och wann d’Gesetz elo net misst opgemaach ginn, sollt seng Ëmsetzung, dem Carlo Bock no awer deels verbessert ginn. Um Schluss nach e Beispill: de Québec huet viru kuerzem d’Euthanasie legaliséiert, an ass e Stéck méi wäit gaangen: d’Spideeler sinn obligéiert Euthanasie ze man, wann de Patient dat freet.

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Lydia Mutsch: “Kein Euthanasietourismus”

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Seit Einführung des Gesetzes 2009 machten 34 unheilbar kranke Patienten von der Möglichkeit der Sterbehilfe Gebrauch. Foto: Anouk Antony

(stb) – 2009 wurde in Luxemburg der gesetzliche Rahmen für die legale Sterbehilfe geschaffen. Seit der Einführung des Gesetzes machten insgesamt 34 Patienten, die an unheilbaren Krankheiten litten, von der Möglichkeit der legalen Sterbehilfe Gebrauch. Diesbezüglich fand am Donnerstag eine Debatte im Parlament statt.

Nachdem die CSV sich bei der Verabschiedung des Euthanasiegesetzes noch heftig zur Wehr gesetzt hatte, hat sie sich mittlerweile offenbar damit abgefunden. Sie sieht in der Sterbehilfe aber nur den letzten Ausweg. „Die Palliativpflege muss so gut wie möglich organisiert werden, damit die Zahl der Euthanasiefälle so gering wie möglich bleibt“, so der CSV-Abgeordnete Jean-Marie Halsdorf.

Nur die ADR lehnt Euthanasie weiterhin kategorisch ab, da damit das elementare Recht auf Leben eines jeden Menschen verletzt werde.

Euthanasiebericht 2013/2014

In den Jahren 2013 und 2014 nutzten 15 Patienten die Sterbehilfe, um ihrem Leiden ein Ende zu setzen. Die Euthanasie wurde in Krankenhäusern (elf Fälle), in Altersheimen (drei Fälle) und am Wohnsitz des Patienten (ein Fall) durchgeführt. Sieben Patienten waren älter als 80 Jahre, sechs im Alter zwischen 60 und 79 sowie zwei Patienten zwischen 40 und 59.

Elf Frauen und vier Männer nutzten die Sterbehilfe. In elf Fällen handelte es sich um Krebspatienten in Endstadium. In drei Fällen ging es um neurodegenerative Erkrankungen und in einem weiteren Fall hatte der Patient einen Schlaganfall erlitten.

Im Vergleich zum Zweijahresbericht 2011/2012 sind die Zahlen konstant geblieben. Damals hatten insgesamt 14 Personen ihrem Leben mittels Sterbehilfe ein Ende gesetzt. „Es kam zu keinem Missbrauch und zu keinem Euthanasietourismus durch das Sterbehilfegesetz“, so Gesundheitsministerin Lydia Mutsch.

Verbesserungsvorschläge der Kontrollkommission

Nach Angaben der unabhängigen Kontrollkommission erfolgte die Euthanasie in allen Fällen im Rahmen der gesetzlichen Regelungen. So seien auch Gesetzesänderungen nicht nötig. Nachholbedarf sieht die Kommission allerdings bei der Information der Patienten und den Sachkenntnissen der Ärzte. Außerdem sei ein offenerer Umgang mit dem Thema Sterbehilfe angebracht. Meist würde das Thema erst im Endstadium einer Krankheit angesprochen.

Falls der Vertrauensarzt eines Patienten aufgrund der eigenen Überzeugung keine Sterbehilfe durchführen wolle, müsse der Patient einen anderen Mediziner konsultieren. Nach Meinung der Kontrollkommission wäre es aber angebrachter das Thema schon frühzeitig zu klären, aus Rücksicht auf den schwer kranken und geschwächten Patienten.

Die Kommission ist aber erfreut, dass die Uni Luxemburg in der Ausbildung der Ärzte auf die Begleitung am Lebensende von Erkrankten eingeht. Darüber hinaus müssten aber auch die bereits niedergelassenen Ärzte verstärkt an das Thema herangeführt werden.

Patientenverfügungen

Im Zeitraum 2013/2014 kamen 699 Patientenverfügungen hinzu, mittels derer eine Person bestimmen kann, wie sie betreut werden möchte, falls sie beispielsweise nach einem schweren Unfall selbst nicht mehr in der Lage ist, sich dazu zu äußern. Seit 2009 hat die unabhängige Kontrollkommission insgesamt 1948 Patientenverfügungen entgegengenommen.

Luxemburger Wort am Donnerstag, 10. Dezember 2015

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Podiumsdiskussion “Die letzte Hilfe! Ärzte aus dem In- und Ausland diskutieren über Suizidhilfe”

DGHS_logo

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich zu unserer international besetzten Podiumsdiskussion ein. Wir freuen uns, wenn Sie an ihr teilnehmen. Andere Interessierte sind ebenfalls willkommen.

Podiumsdiskussion „Die letzte Hilfe! Ärzte aus dem In- und Ausland diskutieren über Suizidhilfe“

Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 870.000 Menschen, die meisten von ihnen im Pflegeheim oder im Krankenhaus. Wer sein Leben lang in Selbstbestimmung gelebt hat, will diese im Sterben nicht aufgeben. Daher kommt den Ärzten bei der Sterbebegleitung und -hilfe eine besonders wichtige Aufgabe zu. Aber wer entscheidet, wie weit sie dabei gehen dürfen? Im Deutschen Bundestag wird darüber debattiert. Daher will die DGHS mit Ärzten und Experten aus dem In- und Ausland in einer öffentlichen Podiumsdiskussion über deren Erfahrungen bei der Suizidhilfe sprechen.

Wir laden sehr herzlich ein zu

„Die letzte Hilfe! Ärzte aus dem In- und Ausland diskutieren über Suizidhilfe“
Sonnabend, 20. Juni 2015, 19.30 Uhr, Urania, „Kleist-Saal“, An der Urania 17, 10787 Berlin-Schöneberg (nahe U-Bhf. Wittenbergplatz).

Es nehmen teil:
• Dr. Erika Preisig, Hausärztin, Sterbehelferin und Vereinspräsidentin von Lifecircle, Schweiz
• Thomas Sitte, Palliativmediziner, Vorsitzender der Deutschen PalliativStiftung
• Peg Sandeen, Sprecherin von „Death with Dignity“, US-Bundesstaat Oregon
• Fione Zonneveld, Sprecherin „Nederlandse Vereniging voor een Vrijwillig Levenseinde“ (NVVE), Niederlande.
• François Damas, Arzt und Vorsitzender der Ethikkommission des Krankenhauses La Citadelle in Liège sowie Mitglied der belgischen Bundeskommission zur Sterbehilfe
• Dr. Carlo Bock, Onkologe, Präsident der Fondation Cancer, praktiziert als Mediziner Sterbehilfe, Luxemburg.

Moderation: DGHS-Vizepräsident Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher.

Während der Diskussion wird simultan übersetzt.

Eintritt frei. Anmeldung erbeten unter presse@dghs.de.

Pressekontakt: Wega Wetzel M. A., Katja Winckler M. A.,

Tel. 030/21 22 23 37-22/-23.
Mit freundlichen Grüßen
Katja Winckler
Pressereferentin

DGHS-Einladung fürPodiumsdiskussion_20.6.2015_neu

incone_PDF

Flyer_Urania_20.6.2015

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Generalversammlung der ADMD-L Samstag, den 6. Juni 2015 um 14 Uhr Hôtel Melia – Kirchberg

melia

Sehr geehrte Mitglieder,

Hiermit sind Sie herzlichst auf die 27. Generalversammlung der ADMD-L eingeladen.

Tagesordnung

  • Begrüßung durch den Präsidenten der ADMD-L, Jean Huss
  • Approbation des Protokolls zur Generalversammlung vom 10 Mai 2014
  • Bericht der Vize-Präsidentin, Véronique Hammes, und der Vorstandssekretärin Marthy Putz über die Aktivitäten des letzten Jahres.
  • Bericht der Sekretärin, Michèle Beets, über die Arbeit im Büro
  • Finanzbericht des Kassenwartes Nico Kohn
  • Bericht der Finanzüberprüfer Caroline Torno und Armand Hamling
  • Entlastung des Kassenwartes und des Vorstandes
  • Wahl eines neuen Vorstandes
  • Rücktritt: Jean Huss
  • Rücktritte und n
  • eue Kandidaturen
  • Abstimmung
  • Schlusswort des neuen Präsidenten

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15H30 Konferenz von Dr Uwe Christian Arnold

« Letzte Hilfe. Ein Plädoyer für das selbstbestimmte Sterben », Rowohlt Verlag

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Ehrenwein

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WICHTIGE MITTEILUNG FUER UNSERE MITGLIEDER

Die Formulare “Bestimmungen zum Lebensende” bleiben auch nach fünf Jahren gültig. Die Kommission zur Kontrolle und Evaluation ist gehalten nach diese Zeitspanne ( ab dem Datum der Registrierung) eine Bestätigung des Willens des Erklärenden zu verlangen und ob dessen Angaben noch stimmen.

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Assemblée Générale Ordinaire Samedi, 10 mai 2014 à 14.00h – Mairie de Esch-sur-Alzette

Chers membres de l’ADMD-L,

Par la présente, vous êtes cordialement invités à la 26ième Assemblée Générale de notre association.

Ordre du jour

• Accueil et introduction par Mr Jean Huss, président

• Approbation du procès verbal de l’Assemblée Générale du 18 mai 2013

• Rapport sur les activités de l’année écoulée par Mme Marthy Putz, secrétaire du Conseil d’Administration.

• Rapport de la secrétaire, Michèle Beets, sur le travail du bureau

• Bilan financier par le trésorier, Mr Nico Kohn

• Rapport des réviseurs de caisse, Mme Caroline Torno et Mr Armand Hameling

• Décharge du Trésorier et du Conseil d’Administration

• Démissions et nominations

• Conclusion par Mr Jean Huss
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15H00 Conférence publique « Ultime Liberté : Quelle loi en France ? »
par Jean-Luc Romero-Michel
Président d’ELCS, de l’ADMD France
Conseiller Régional d’Ile-de-France
Membre du Conseil national du sida

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Vin d’honneur

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Assemblée Générale 2013

Assemblée Générale Ordinaire & Extraordinaire
Samedi, le 18 mai 2013 à 14.15h
Mairie de Esch-sur-Alzette

Sehr verehrte Mitglieder,

Wir laden Sie herzlichst ein zur 24. Generalversammlung , am Samstag den 18. Mai um 14.30 Uhr im Rathaus Esch/Alzette. Der Vorstand würde sich freuen ,die guten Resultate des vergangenen Jahres mit Ihnen zu teilen, möchte Sie aber gleichzeitig daran erinnern, dass unsere Arbeit mit dem Bestehen des Gesetzes noch nicht beendet ist !!! Eine starke Vertretung ist wichtig um die Interessen unserer Mitglieder zu verteidigen und dazu benötigen wir Ihre Erfahrung und Ihr Wissen, sei es medizinischer, juristischer, sozialer, redaktioneller oder anderer Art…Helfen Sie uns dabei !

Wir hoffen, dass Sie zahlreich an dieser Jahresversammlung teilnehmen können, da dieses Jahr Dr Carlo Bock, Vizepräsident der Kontrollkommission für Euthanasie und Sterbehilfe, uns die Ehre macht, einen Vortrag zu halten

“Wie gestalte ich mein Lebensende ?”

Dr Bock hat sich bereit erklärt, anschliessend auf Ihre jeweiligen Fragen zu antworten.

Ordre du jour

– Accueil et introduction par Jean Huss, président
– Approbation du procès verbal de l’Assemblée Générale du 21 avril 2012
– Rapport de la Secrétaire du Conseil d’Administration, des activités de l’année écoulée
Présentation du conseil d’administration,
Amendements aux statuts
– Bilan financier par le Trésorier, Nico Kohn
– Rapport des Réviseurs de Caisse, Mme Torno et Monsieur Hamelin
– Décharge des Réviseurs et du Conseil d’Administration
– démissions, nouvelles candidatures
– votes
– conclusions et résolution par Jean Huss, vice-président

Conférence par le Docteur Carlo Bock Vice-président de la Commission Nationale de Contrôle sur la loi sur l’euthanasie et le suicide assisté
“Comment organiser sa fin de vie ?”

Vin d’honneur

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